Bayern

Manuela Jonuscheit und Chris Manet  malen den Herzwerker Schriftzug als Lighttag.

ZUKUNFTSTHEMA KINDER-
UND JUGENDHILFEPOLITIK.

 

Die Kinder- und Jugendhilfe ist Aufgabe der Kommunen. Das Sozialministerium unterstützt sie intensiv. So beteiligt sich das Sozialministerium an den Betriebskosten der bayerischen Kitas und fördert den nachhaltigen Ausbau der Jugendhilfe. Für ihr Kinder- und Jugendhilfeprogramm wendet die Staatsregierung jährlich rund 50 Millionen Euro auf.

Die bayerische Jugendhilfepolitik hat vor allem sozial benachteiligte junge Menschen im Blick, die in Bereichen wie Gesundheit, Teilhabe oder Bildung schlechter gestellt sind. Mehrere Programme unterstützt der Freistaat kontinuierlich („Regelförderung“):

Dank der fortlaufenden Förderung können nachhaltige Strukturen aufgebaut und gesichert werden. Ein wichtiges Ziel dabei ist die Prävention also Angebote und Hilfen für junge Menschen und ihre Familien, die möglichst frühzeitig greifen.

Einige Beispiele: Jedes Jahr ...

 
  • helfen Beratungsstellen mehr als 40.000 Kindern, Jugendlichen und Eltern.
  • verbessern Förderprogramme die Chancen von rund 4.500 benachteiligten jungen Menschen auf dem Arbeitsmarkt.
  • unterstützt die Jugendsozialarbeit an bereits mehr als 630 bayerischen Schulen Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte mit Rat und Tat.

Ein junges Erfolgsprogramm ...

 

des Bayerischen Sozialministeriums ist „KoKi – Netzwerk frühe Kindheit“. Koordinierende Kinderschutzstellen (kurz „KoKi“) bauen lokale Netzwerke auf, um Familien frühzeitig und gezielt die optimale Unterstützung anzubieten.

Mehr Infos zu KoKi
Eltern und Jugendliche im Gespräch