Bayern

Nicole Dauer malt den Herzwerker Schriftzug als Lighttag.

KOORDINIERENDE
KINDERSCHUTZSTELLEN:
KoKi – NETZWERK FRÜHE
KINDHEIT.

 

Das Konzept der Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi – Netzwerk frühe Kindheit) entstand aus dem Modellprojekt „Guter Start ins Kinderleben“. Der Freistaat Bayern unterstützt seit 2009 finanziell Koordinierende Kinderschutzstellen der Jugendämter, die systematisch Angebote Früher Hilfen vor Ort vernetzen.

Hilfe für junge Familien.

 

Zielgruppe der KoKi sind vor allem Familien mit Säuglingen und Kleinkindern, die qualifizierte Unterstützung brauchen. Sie finden im KoKi-Netzwerk individuelle, passgenaue Hilfen. Diese gezielte Beratung und Unterstützung entlastet die Eltern und vermeidet dadurch Situationen, die zu Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern führen können. Die Eltern werden gestärkt, damit sie ihrer Erziehungsverantwortung auch in schwierigen Lebensphasen gerecht werden können.

 

Wichtige Weichen stellen.

 

„Früh“ ist im KoKi-Konzept ein Schlüsselbegriff. Denn in den ersten Lebensjahren werden wichtige Weichen für die Entwicklung eines Kindes gestellt, von der Stresstoleranz bis zur Bindungs- und Bildungsfähigkeit. Mit Unterstützung der KoKi-Fachkräfte und der Netzwerkpartner soll die Beziehungs- und Erziehungskompetenz gestärkt und so die Grundlage für eine gute Entwicklung geschaffen werden – ein wesentlicher Beitrag, um die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit zu gewährleisten.

Ausführliche Informationen finden sich unter: www.kinderschutz.bayern.de

KoKi - NETZWERK FRÜHE KINDHEIT